Radiästhesie/Austesten
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9020 Klagenfurt:
NATURHEILPRAXIS
Georg Grubelnig
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Naturhaus SCT GmbH
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Carpe Diem Wohlfühloase
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Barbaras Naturkostladen
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Was ist Radiästhesie?
Radiästhesie ist die Lehre von sogenannten Strahlenwirkungen auf Organismen. Die Untersuchung der Strahlen und deren Auswirkungen geschieht mittels einer paranormalen Strahlenfühligkeit bzw. Strahlenempfindlichkeit, die feinfühlige Menschen besitzen. Die Radiästhesie wird den Parawissenschaften zugeordnet.
Die Radiästhesie gliedert sich in zwei Teilgebiete:
- Die physikalische Radiästhesie untersucht materielle Objekte wie Minerale, Metalle, Pflanzen oder die Körper von Lebewesen. Sie geht davon aus, dass allen physikalischen Objekten Schwingungen zugrunde liegen. Einer der Mitbegründer der physikalischen Radiästhesie ist der Physiker Reinhard Schneider, der die Lecher-Rute entwickelte.
- Die mentale Radiästhesie untersucht alle feinstofflichen Phänomene wie z. B. Energiekörper. Man findet noch die Bezeichnungen odische Radiästhesie (Untersuchungen der Aura) und psychische Radiästhesie (Untersuchungen der menschlichen Psyche), die heute aber zur mentalen Radiästhesie gezählt werden.
Die Radiästhesie befasst sich mit:
- physikalischen Objekten (z. B. Minerale, Metalle, Pflanzen)
- Wasseradern und Wasserquellen
- elektromagnetischen Feldern
- feinstofflichen Phänomenen morphischen Feldern, Auren
Instrumente der Radiästhesie:
Das in der Radiästhesie meistens eingesetzte Instrument ist die seit dem Mittelalter bezeugte Wünschelrute. Inzwischen werden auch andere Bauformen wie der Bio-Tensor oder die Lecher-Rute benutzt. Zum Einsatz kommt ebenfalls das Pendel. Ich persönlich habe die besten Erfahrungen mit dem Bio-Tensor gemacht.
Der Vorgang durch die aufgeführten Instrumente (Austesten) wird in der Radiästhesie als ausmuten bzw. Mutung bezeichnet
Geschichte der Radiästhesie:
Mitte des 19. Jahrhunderts setzte der Wiener Neurologe und Universitätsprofessor Moriz Benedikt Wünschelruten zum Auffinden der von ihm postulierten "pathogenen Orte" ein.
1929 führte der deutsche Naturforscher Gustav Freiherr von Pohl das Konzept der Erdstrahlen ein, wobei er von unterirdischen Wasseradern ausging, die für Menschen, Tiere und Pflanzen schädliche Strahlung aussenden würden, die die Erdoberfläche durchdringe und von besonders begabten Menschen (Radiästheten) aufgespürt werden könne.
Zwischen 1930 und 1945 erreichte die "Strahlungssucherei" ihre Hochblüte, und der Abbé Alexis Timothée Bouly prägte in seinem um 1931 veröffentlichten Werk La Radiesthésie ou comment devenir expert... die Bezeichnung "Radiästhesie". Daneben wurde auch der Begriff "Geopathie" für die angeblich gesundheitsschädliche Wirkung bestimmter Orte eingeführt.




