Cistuskraut Tinktur 100ml, Bio

Das Cistuskraut, auch Zistrose genannt, verfügt über ein 20-fach stärkeres antioxidatives Potenzial als die Vitamine C und E. Gerbsäureverbindungen, die in der Cistuspflanze vorhanden sind, umhüllen und binden Bakterien, Viren und Schwermetalle, sodass sie nicht mehr in die Zellen eindringen können. So wird der Zellstoffwechsel im Körper geschützt. Die antibakterielle sowie antivirale Wirkung dieser Pflanze ist verblüffend und war schon den alten Griechen und Ägyptern bekannt. Cistuskraut Tropfen können sowohl äußerlich als auch innerlich bei diversen Krankheitsbildern und Symptomen angewendet werden.

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Hergestellt nach traditionellen alchemischen Grundsätzen (Paracelsus): Details

Verzehrempfehlung: 2x täglich 30 Tropfen (mit Wasser verdünnt einnehmen)

Die empfohlene Verzehrempfehlung entspricht einer Tagesdosis von 410 mg Cistuskraut.

Zutaten: Bio-Ethanol, Alpenquellwasser und Cistuskraut.
Zur Herstellung der Urtinktur werden 15 g Cistuskraut auf 100 ml 96%iges Bio-Ethanol verwendet. Nach Zugabe der Pflanzenmineralien mit Alpenquellwasser reduziert sich der Alkoholgehalt der Urtinktur auf 65%.

Hier finden Sie unsere Einnahmeempfehlung inkl. allgemeiner Pflanzeninfo zum Download als PDF:  Cistuskraut.pdf 

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Cistuskraut Tropfen: Die Pflanze von der Antike bis heute

Das Cistuskraut gehört zur Familie der Malvengewächse und kommt vor allem im nördlichen Mittelmeerraum vor, insbesondere in Griechenland. Die krautartige, buschige Strauchpflanze wächst sehr verzweigt und kann bis zu einem Meter hoch werden. Sie besitzt rosafarbene, knittrige, fünfblättrige Blüten und zahllose feine Härchen zwischen den Stängeln. Insgesamt gibt es 24 Arten der Zistrose, für die Verwendung in Tees und Cistuskraut Tropfen werden jedoch hauptsächlich die graubehaarte Zistrose (Cistus incanus) sowie die kretische Zistrose (Cistus creticus) verwendet.

Daneben ist auch das Harz der immergrünen Pflanze äußerst wertvoll und findet besonders im kosmetischen Bereich Verwendung. Laut einer antiken griechischen Legende erhielten einige Pflanzen Heileigenschaften durch die Götter des Olymps. Der Zistrose sprachen sie gleich zwei Wirkungen zu: Sie soll die Haut schön und jung machen und gleichzeitig die Wundheilung beschleunigen.

Cistuskraut verfügt über einen hohen Anteil an Polyphenolen, welche in Obst- und Gemüsesorten, aber auch in Grüntee und Ginko vorkommen – im Cistuskraut sind sie jedoch in deutlich höherer Dosis vorhanden. Die Gerbsäureverbindungen sollen entzündungshemmend wirken und freie Radikale im Körper neutralisieren. Deshalb ist die Pflanze ein beliebtes Mittel bei der Behandlung zahlreicher Leiden. Dabei können Cistuskraut Tropfen sowohl auf die Haut aufgetragen als auch eingenommen werden.

Cistuskraut Tropfen: Anwendungsgebiete der Mittelmeerpflanze

Unter dem Namen Zistrose wurde das Cistuskraut schon in der Bibel erwähnt. Somit ist es schon seit vielen Jahrhunderten in Gebrauch, wie viele andere Heilkräuter ist es jedoch zwischenzeitlich in Vergessenheit geraten. Im Jahr 1999 wurde das Cistuskraut in Europa zur Pflanze des Jahres gewählt und darf sich seitdem wieder einer größeren Popularität erfreuen. Mit der neu gewonnenen Aufmerksamkeit entdeckten viele Menschen das Potenzial der Pflanze, sodass sie nun in Form von Tee, Lutschtabletten oder Cistuskraut Tropfen bei allerlei Symptomen verwendet wird.

Hauptverantwortlich für die Beliebtheit des Cistuskrauts als Heilkraut sind seine Polyphenole. Die sekundären Pflanzenstoffe sollen verhindern, dass Bakterien und Viren in die Zellen des menschlichen Körpers eindringen – stattdessen werden sie mit Wasser wieder abtransportiert. Aus diesem Grund wird Zistrose von Anwendern vor allem in Form von Cistuskraut Tropfen bei der Regeneration des Immunsystems sowie der allgemeinen Stärkung der Abwehrkräfte genutzt.

Da die Polyphenole zudem antioxidativ wirken, können die Cistuskraut Tropfen auch zur unterstützenden Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden, Durchfall und Erkältungen eingesetzt werden. Auch bei Hauterkrankungen (z.B. Neurodermitis) oder Akne ist eine Besserung der Symptome durch eine äußerliche Anwendung mit dem Zitrosengewächs möglich. Hierfür können die Cistuskraut Tropfen einer Creme oder Salbe zugegeben oder sogar als Badezusatz verwendet werden – eine Nachbehandlung mit einer neutralen Hautcreme ist dabei empfehlenswert.

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Weitere Kräuter wie die Cistuskraut Tropfen, denen eine helfende Wirkung auf Körper und Immunsystem nachgesagt werden, sind:

  • Mariendistel Tropfen: Dank ihres Wirkstoffs Silymarin wird die Mariendistel Tinktur traditionell bei Leber- und Gallenbeschwerden sowie bei einem trägen Stoffwechsel verwendet.
  • Rotklee Tinktur: Aus dem gewöhnlichen Wiesenklee gewonnen, ist die Rotklee Tinktur ein vielseitig einsetzbares Mittel welches unterstützend bei Erkältungen, Magen-Darm-Beschwerden und vor allem bei Frauenleiden verschiedener Art eingenommen werden kann.
  • Wilde Karde Tinktur: Haupteinsatzgebiet der Tinktur ist die Behandlung von Borreliose. Die Wilde Karde kann antibakteriell, entzündungshemmend, schweiß- und harntreibend wirken.

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