Wilde-Karde Tinktur 50ml, Bio

  • Artikelnummer: T84-01
  • Kategorie: Heilend

Die Wilde Karde Tinktur wird vorwiegend bei Problemen mit Borreliose eingenommen. Durch Einnahme der Karde verändert sich das Milieu im Körper und macht es Mikroorganismen dadurch schwer, den Wirt Mensch zu bewohnen. Da die Borrelien die Karde Tropfen nicht ausstehen können, beginnt es den Borrelien durch diese Veränderung tatsächlich zu „stinken” und sie verlassen den Wirt. Diese Flucht geschieht dank der schweißtreibenden Wirkung der Karde Tinktur zum größten Teil über die Haut.

Unsere Tinktur aus der Wilden Kardenwurzel – gänzlich ohne Chemie hergestellt – unterstützt Sie darin, die Mikroorganismen aus Ihrem Körper zu vertreiben. Wichtig bei der Behandlung von Borreliose ist, die Wilde Kardenwurzel-Kur mindestens 2-3 Monate (besser 4-6 Monate mit 10-tägigen Pausen dazwischen) durchzuführen. Da sich diese Mikroorganismen alle 28 Tage teilen, ist nur so gewährleistet, dass die Wilde Karde Tinktur ihre volle Wirkung entfalten kann.

Wilde Karde Tinktur kaufen: SAGRUSAN® bietet Ihnen eine schonende Möglichkeit, mittels Wilde Karde Tropfen Borreliose zu behandeln.

Hergestellt nach traditionellen alchemischen Grundsätzen (Paracelsus)

Verzehrempfehlung: 2x täglich 25 Tropfen (mit Wasser verdünnt einnehmen)

Die empfohlene Verzehrempfehlung entspricht einer Tagesdosis von 1810 mg frische Bio-Wilde-Karde-Wurzel

Zutaten: Bio-Ethanol, Alpenquellwasser und frische Bio-Wilde-Karde-Wurzel.
Zur Herstellung der Urtinktur werden 40 g frische Bio-Karde-Wurzel auf 50 ml 96%iges Bio-Ethanol verwendet. Nach Zugabe der Pflanzenmineralien mit Alpenquellwasser reduziert sich der Alkoholgehalt der Urtinktur auf 65%.

Hier finden Sie unsere Einnahmeempfehlung inkl. allgemeiner Pflanzeninfo zum Download als PDF: Wilde-Karde.pdf 

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Wilde Karde Tinktur: Die Heilkräutertinktur aus der Wurzel der Mittelmeerpflanze

Die Wilde Karde (Dipsacus fullonum) ist eine zweijährige krautige Pflanze, die im Mittelmeerraum vorkommt – vor allem in Südeuropa, auf den Kanarischen Inseln, in Nordafrika und im Iran. Sie ähnelt vom Aussehen her der Distel, gehört jedoch zur Gattung der Karden (Dipsacus) und zur Unterfamilie der Kardengewächse. Die Wilde Karde wächst auch in Höhen von bis zu 1.200 Metern und blüht von Juli bis August an Ufern, Wegen und Weiden sowie in Überschwemmungsgebieten und im Hügelland.

Die Laubblätter der Karde sind am Stängel zusammengewachsen und bilden einen Trichter, der Tau und Regenwasser auffängt und Vögeln als Wasserspeicher dient. So verdiente sich die Wilde Karde den Spitznamen Zisternenpflanze. Ihre eiförmigen Blütenstände können bis zu 8 cm lang werden und bestehen aus zahlreichen violetten Einzelblüten. Von September bis Oktober reifen ihre Früchte heran.

Für den medizinischen und heilkundigen Bereich wird aber ausschließlich die Wurzel der Kardepflanze in Form der Karde Tinktur verwendet. Die optimale Erntezeit liegt dabei im Herbst des ersten Jahres oder im Frühjahr – anschließend wird sie holzig und verliert wertvolle Nährstoffe. Die Wilde Karde enthält organische Säuren, Terpene, Saponine, Glykoside und Kaffeesäuren. Diese Stoffe sollen antibakteriell und entgiftend, aber auch blutreinigend wirken, darüber hinaus wird ihnen eine harn-, schweiß- und galletreibende Wirkung zugeschrieben. Über einen Zeitraum von mehreren Wochen regelmäßig eingenommen, soll Wilde Karde Borreliose bekämpfen bzw. den Körper dabei unterstützen können.

Wilde Karde Tinktur: Mit Karde Tropfen Borreliose und mehr behandeln

Wilde Karde ist in verschiedenen Formen schon seit vielen Jahrhunderten im Einsatz. Auch Dioskurides, ein Arzt der griechischen Antike, setzte auf die heilenden Kräfte der Pflanze. Heutzutage wird sie als Wilde Karde Tinktur, Karde Tropfen, Tee, Badezusatz oder Umschlag verwendet. Auch in der traditionellen chinesischen Medizin sowie der europäischen Volkskunde findet die Kardenwurzel Tinktur bereits seit langer Zeit Anwendung. 

Eine Borreliose-Erkrankung wird nach ihrem Entdeckungsort auch Lyme-Borreliose genannt. Durch einen Zeckenbiss übertragen, beginnen die Erreger (sogenannte Borrelien), sich im Körper zu vermehren und können so verschiedene Folgeerkrankungen auslösen. In der Regel sind Haut, das Nervensystem, das Herz und der Bewegungsapparat betroffen. Im schlimmsten Fall kommt es zu einer Gehirnhautentzündung oder Lähmung. Laborversuche der Universität Leipzig haben hierbei gezeigt, dass die Kardewurzel effektiv Borrelienkulturen in ihrer Entwicklung hemmen konnte. Das bedeutet, dass die Wilde Karde Tinktur etwa eine vom Arzt verordnete Antibiotikatherapie unterstützen kann.

Ebenso lässt sich die Wilde Karde Tinktur äußerlich anwenden – eine Nachbehandlung mit einer neutralen Hautcreme ist bei dieser Anwendungsform empfehlenswert. Bei Hautflechten und -schrunden, Warzen und Gerstenkörnern sind die Karde Tropfen auf die betroffenen Stellen aufzutragen. Auch bei Rheumaerkrankungen könnte ein Einreiben der Kardenwurzel Tinktur positive Resultate erzielen.

Wilde Karde Tinktur und mehr – Pflanzliche Naturheilmittel von SAGRUSAN®

Mit Hilfe der Karde Borreliose bekämpfen: Die Wilde Karde Tinktur von SAGRUSAN® unterstützt Sie mit natürlichen Wirkstoffen bei Ihrer Genesung. Zudem führen wir weitere Heilkräuter Tinkturen in unserem Sortiment – für Ihr Immunsystem, einen guten Schlaf oder kosmetische Anwendungen:

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