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Krankheiten und Heilkräuter ABC


ALLERGIEN

Der Begriff Allergie bedeutet übersetzt “andere Reaktion”.
Normalerweise kann unser Immunsystem zwischen harmlosen und schädlichen
Stoffen und Substanzen unterscheiden. Bei jedem der eine Allergie hat ist
diese Fähigkeit des Immunsystems außer Kontrolle geraten.
Das Immunsystem stuft harmlose Substanzen als gefährlich ein und beginnt
diese zu bekämpfen.
Beim ersten Kontakt mit der allergieauslösenden Substanz wird das Immunsystem
sensibilisiert. Beim zweiten Kontakt werden körpereigene Substanzen (z.B. Histamin)
freigesetzt, dadurch kommt es zu den für Allergien typischen Symptomen.

Seit einigen Jahren wissen wir, dass verschiedene Umweltfaktoren das Auftreten
von Allergien fördern.

Vor kurzem gab es auch in Österreich einen Bericht im ORF der uns gezeigt hat, dass in vielen Fällen Aluminium verantwortlich dafür ist das Allergien auftreten. Aluminium ist als Träger in fast allen Impfungen, sowie in vielen Deodorants und Zahnpasten enthalten.
Der Bericht beruht auf wissenschatlichen Studien an Mäusen.

Die häufigsten Allergien sind:
Heuschnupfen, Tierhaarallergie, Hausstauballergie, Nahrungsmittelallergie,
Medikamentenallergie, Sonnenallergie.

Buchtipp:

Kräuter: Katzenkralle, Curcuma bei Kindern Propolis



ARTHRITIS

Arthritis ist eine entzündliche Erkrankung der Gelenke, und gehört zu den rheumatischen Erkrankungen. Symtome sind morgendliche Steifheit der Gelenke und Muskeln, sowie Schwellungen und Rötungen der Gelenke. In vielen Fällen mit Schmerzen verbunden.

Die meisten Gelenksentzündungen (Arthritiden) treten gleichzeitig oder nacheinander an vielen Gelenken auf. (Polyarthritis). Ist nur ein Gelenk befallen spricht man von ARTHRITIS, sind mehrere Gelenke befallen spricht man von POLYARTHRITIS. Die Polyarthritis ist heute noch immer unheilbar. Sie beginnt harmlos mit morgendlicher Steifheit, und verschwindet dann wieder durch die Bewegung. Man ist deshalb erst zu Veränderungen bereit, wenn die Krankheit fast alle Gelenke betroffen hat. Polyarthritis befällt bevorzugt die Gelenke der Hände und Füße. Sie befällt vorwiegend Frauen.
Hauptverursacher jeder Form von Arthritis und Polyarthritis ist die jahrzehntelange Einwirkung zivilisatorischer Schädlichkeiten wie vitalstoffarme Ernährung, zu viel tierisches Eiweiß, Industriefette und Öle, raffinierte Kohlenhydrate und vor allem der Industriezucker.

Behandlung:
Vollwertige Heilkost
Vermeidung von tierischem Eiweiß
Vermeidung von Industriefetten und Ölen
Vermeidung von raffinierten Kohlenhydraten.

Buchtipp: Rheuma Ursache und Heilbehandlung, Dr. med. M. O. Bruker, EMU Verlag

Kräuter:
Katzenkralle, Indischer Weihrauch, Mariendistel, Curcuma, Melisse, Moorpackungen



ARTHROSE
(Gelenksabnutzung)

Die Arthrosen sind die reinsten Formen der ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten. Die Arthrose ist keine Verschleißkrankheit.Wenn diese Tatsache mehr bekannt wäre, würde es nicht vorkommen, dass der größte Teil betroffener Patienten zu spät zu einer sinnvollen Behandlung übergeht.
Viel Gehen ist ein schlechter Rat. Durch das viele gehen bekommt man mehr Schmerzen und die Krankheit verschlimmert sich rascher. Es treten Reizzustände auf, die erst nach längerer Ruhe wieder abklingen. Ein arthrotisches Gelenk braucht viel Schonung, je mehr desto besser.

Nahrungsmittel die gemieden werden sollten:
Raffinierter Zucker
Auszugsmehlprodukte
Fabrikfette
Tierische Eiweißprodukte

Lebensmittel die unbedingt gegessen werden sollten:
Vollkornprodukte (Darunter versteht man alle Brote, bei denen der Keim und die Randschichten des Korns mitgemahlen sind)
Frischkornprodukte (Brei oder gekeimtes Getreide)
Frischkost (Rohes Gemüse und Obst, nicht gekocht)

BEI SCHWEREN FÄLLEN REINE FRISCHKOST
Bewährt hat sich die Einnahme der Sango Koralle. Die Sango Korallen sind reich an Mineralien wie z.B. Calcium und Magnesium. Mit insgesamt über 80 Mineralien und Spurenelementen kann sie Ihren Körper remineralisieren.

Buchtipp: Rheuma Ursache und Heilbehandlung, Dr. med. M. O. Bruker, EMU Verlag

Kräuter:
Katzenkralle, Indischer Weihrauch, Mariendistel, Curcuma, Melisse, Moorpackungen



ARTERIOSKLEROSE
(Gefäßverengung)

Die häufigste Gefäßerkrankung ist die Arteriosklerose, ihre gefährlichste Form ist der Befall der Herzkranzgefäße und dessen Folgeerscheinung der Herzinfarkt.
Die Erkrankungen der Herzkranzgefäße vervierfachten sich in den letzten 40 Jahren. Gefäßerkrankungen sind durch verfeinerte Diagnostik heute schon frühzeitig erkennbar. Die eigentlichen Ursachen der Gefäßerkrankungen, die sich fast immer über Jahrzehnte entwickeln setzt eine Grundkenntnis der Ursachen voraus. Ohne arteriosklerotischen Gefäßveränderungen gebe es keine Herzinfarkt. Die Gefäßwände verkalken nicht sondern verhärten, sie werden unelastischer und starrer. Bis zu einem gewissen Grad ist dies ein natürlicher Altersvorgang weil es auch das Gewebe betrifft. Bei der Arteriosklerose kommt es zusätzlich zu Ablagerungen krankhafter Stoffwechselprodukte. Die Innenwände der Gefäße werden uneben und rau. An diesen rauen Stellen können sich Blutgerinnsel (Thromben) bilden. (Thrombose). Dadurch kann es zu einem völligem oder teilweisen Verschluss im Gefäß kommen. Die Folge daraus isst der Infarkt. (Absterben eines Gewebebezirks).

Beim Herzinfarkt handelt es sich nicht um eine Herzerkrankung sondern um eine Gefäßerkrankung und muss auch als solche behandelt werden.

Nahrungsmittel die beim Infarkt unbedingt gemieden werden sollten:
Raffinierter Zucker
Auszugsmehlprodukte
Fabrikfette
Tierische Eiweißprodukte

Lebensmittel die unbedingt gegessen werden sollten:
Vollkornprodukte (Darunter versteht man alle Brote, bei denen der Keim und die Randschichten des Korns mitgemahlen sind)
Frischkornprodukte (Brei oder gekeimtes Getreide)
Frischkost (Rohes Gemüse und Obst, nicht gekocht)
naturbelassene Fette und Öle (Leinöl, Leindotteröl, Hanföl, Nussöl)

Buchtipp: Herzinfarkt, Dr. med. M. O. Bruker, EMU Verlag


BORRELIOSE

Stadien der Borreliose:
Stadium 1: Das ist die Zeit der ersten 4 Wochen nach der Infektion
Stadium 2: Das ist die Zeit nach 1 Monat bis zum 6 Monat nach der Infektion. In dieser Zeit manifestiert sich die Borreliose im Körper. Das Immunsystem versucht gegen diese Infektion anzukämpfen.
Stadium 3: Das ist die Zeit nach dem 6 Monat der Infektion. Die Borreliose ist zu einer chronischen Borreliose geworden, da das Immunsystem die Krankheit nicht bezwingen konnte.

Man unterscheidet heute zwischen 2 Arten der Borreliose:
1. Die GELENKSBORRELIOSE
Von einer Gelenksborreliose spricht man dann, wenn sich die Erreger in den Gelenken ansiedeln und es dadurch zu Gelenksschmerzen kommt.
2. Die NEUROBORRELIOSE
In diesem Fall treten die Beschwerden auch im Bereich der Nerven auf, es kommt zu neuropathischen Schmerzen oder Sensibilitätsstörungen

Beschwerdebild der Borreliose:
Die Borreliose kann mit einer Fülle von Beschwerden einhergehen:
Keine körperliche Belastbarkeit, Erschöpfung, Ermüdung, Fieber, Frösteln, Halsschmerzen, angeschwollene Lymphknoten im Bereich der Halsmuskulatur, Kopfscherzen, Kopfdruck, Nackensteifigkeit, wandernde Gelenksschmerzen, Herzklopfen, Herzrasen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Depression, Benommenheit, verschwommenes Sehen, Tinnitus, Erkrankung des Herzmuskels, Schwindelzustände…….

Schulmedizinische Therapie der Borreliose:
2-6 Wochen lange Antibiotikatherapie mit Doxycyclin oder Amocycillin. Bei einer Spätinfektion wird eine intravenöse Gabe von Cephalosporinen empfohlen.

Naturheilkundliche Therapie der Borreliose:
Grundvoraussetzung einer naturheilkundlichen Therapie der Borreliose ist das Milieu des Körpers. Der innere Zustand des Körpers hat einen wichtigen Einfluss darauf welche Organismen sich hier wohlfühlen und welche nicht. So ist eine Verbesserung des Körpermilieus durch Entschlackung, Entgiftung, und eine PH Korrektur des Körpers durch eine gesunde Ernährung eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen für die Gesundung auch bei der Borreliose.
Das heißt:
1. Ausreichend Trinken pro 20 kg Körpergewicht 1 Liter Wasser.
2. Führen sie dem Körper nach Möglichkeit keine weiteren Giftstoffe zu. Entgiften sie ihren Körper von Schwermetallen, Lösungsmitteln und künstlichen Aromen mit Chlorella Algen, Zeolith etc.
3. Regulieren sie den Säure-Basen-Haushalt ihres Körpers mit einer gesunden vitalstoffreichen vollwertigen artgerechten Ernährung ohne Konservierungsstoffe, raffiniertem weißen Zucker, Koffein, Nikotin zu viel Fleisch aus der Masttierhaltung und Kuhmilchprodukten.
4. Durch eine Vitalstoffanalyse lassen sich Mängel im Körper gut feststellen. Eine Substitution aller Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe und Aminosäuren ist für das Immunsystem extrem wichtig
Die Regeneration des Darmes und die Wiederherstellung einer guten Darmfunktion ist daher eines der wichtigsten Angelegenheiten um einer Borreliose Infektion Herr zu werden.
Pflanzliche Mittel der Borreliose Therapie:

1. Wilde Karde:
Sie gilt als eine der Leitpflanzen in der Borreliose Therapie. Die Karde erfasst die Borrelien im Körpergewebe jedoch nicht gut in den roten Blutkörperchen.
2. Artemisia Annua:
Die Artemisia eliminiert Parasiten aus dem Blut daher auch die Borrelien.
3. Schwarznuss, Nelke und Helmkraut:
Bei einer Borreliose sind vielfach auch Co Erreger wie Babesien, Erlichien, Chlamydien, Rickettsien und Bartonella anzutreffen. Dafür hat sich eine Kombination aus der Schwarznuss der Nelke und des Helmkrauts bewährt.
4. Andrografis:
Gegen die Co-Infektionen bei einer Borreliose und gegen Spirochäten.
5. Katzenkralle:
Stärkt das Immunsystem und hat eine gute Wirkung gegen Borrelien und alle Co-Infektionen.

EIGENBLUTTHERAPIE:
Mit einer Eigenbluttherapie wird das Immunsystem stimuliert und somit natürlich die Regulationsfähigkeit des ganzen Körpers.

HYPERTHERMIE/FIEBERTHERAPIE:
Borrelien können Fieber schlecht aushalten. Bei einer Temperatur von 41.6 Grad sterben sie ab. Gleichzeitig aktiviert die erhöhte Temperatur die körpereigenen Fress- und Killerzellen, die dann das Bakterium eliminieren können.

PC SAMENTO, PC NONI, POLYGONUM und SMILAX GLABA:
Bekämpft wirksam alle Co-Infektionen der Borreliose

VITAMIN C und SALZ THERAPIE:
Eine Hochdosis Vitamin C Therapie ist in der Naturheilkunde ein anerkanntes Verfahren zur reduktion des oxidativen Stresses. Die Vitamin C Therapie verbessert daher das Immunsystem.
Die Hochdosis Salz Therapie (1 Teelöffel gutes Stein/Meersalz mit einem ¼ Liter Wasser täglich eine ½ Stunde vor dem Frühstück) bewirkt eine Milieuregulation des Körpers, wodurch die Borrelien in Mitleidenschaft gezogen werden. Borrelien fühlen sich im Basischen Milieu unwohl.

Die ISOPATHIE: (Sanum-Therapie):
Leitmittel: Fortakehl, Notakehl, Mucokehl und Nigersan sowie Sanukehl Brucel (bei Lyme-Borreliose) und Sanukehl Coli (bei Neuroborreliose)

Die RIZOLTHERAPIE:
Die Rizol Therapie erhöht den Sauerstoff im Organismus ohne die Darmflora dabei zu zerstören. Für die meisten Keime ist das das Todesurteil sie sterben ab. Um ausreichend Sauerstoff in den Körper zu bringen, wird Rizinus- und Olivenöl mit Ozon aus Luftsauerstoff angereichert. Mit Wasser vermischt werden diese tropfenweise eingenommen. Die bekanntesten sind: Rizol Zeta, Rizol Delta oder Rizol Yota

Die NOSODENTHERAPIE:
Nosoden sind homöopathische Präparate, die aus sterilisierten Krankheitsprodukten hergestellt werden. Sie sollen den Heilungsprozess bei Krankheiten in Gang bringen.

Die IPT:
Insulin potenzierte Therapie. Da Borrelien infizierte Zellen mehr Insulinrezeptoren haben als alle anderen ist die IPT eine sehr gute Möglichkeit der Borrelien Herr zu werden.

Die OZONTHERAPIE:
Medical Ozon wird je nach Beschwerden, Krankheiten, oder als Vorbeugemedizin bzw. Vitalisierungstherapie in unterschiedlicher Form angewendet. Die Vielfalt der Therapie-Möglichkeiten erlaubt eine gezielte, der Indikation entsprechende Wahl der Vorgangsweise.
Die neue parenterale Ozontherapie
Kochsalzinfusion mit Sauerstoff-Ozon
Die Na-Cl Infusionslösung wird mit Sauerstoff-Ozon angereichert und danach als Tropfinfusion verabreicht.
Die Vorteile:
– besserer Ozonkontakt mit dem venösen Blut
– gute Wirkumverteilung im gesamten Blutkreislauf
– keine Blutabnahme notwendig
– nur dünne Venenkanüle erforderlich
Immer mehr Ärzte im Praxis- und Klinikbereich sehen in dieser Theraphieform einen wesentlichen Fortschritt.
Große Eigenblutbehandlung Durchführung: es werden 150 bis 200ml Blut aus der Vene in eine Behandlungsflasche geleitet, in dieser mit Medical Ozon angereichert und danach sofort wieder in die Vene zurückgeführt. Das behandelte Blut ist durch eine deutliche Erhellung (bis hellrot) zu erkennen. Diese Form der Behandlung ist gut wirksam, noch besser scheint aber die Na-cl + Ozon-Infusion zu sein. (Behandlungsdauer ca. 30 Minuten)

Die FREQUENZTHERAPIE:
In der Frequenztherapie mit einem Zapper oder Plasmagenerator werden krankheitserregende Mikroorganismen im menschlichen Körper zerstört, ohne dass der menschliche Organismus in Mitleidenschaft gezogen wird. Impulse (Frequenzen) die durch das Gewebe gehen, sorgen dafür, dass die Membranen der Parasiten oder Bakterien in Schwingung geraten. Eine Zellwand kann diese Vibrationen nur für einen gewissen Zeitraum vertragen. Dann zerreißt sie, und die krankheitserregenden Mikroorganismen werden unschädlich gemacht. Die Wand einer menschlichen Zelle ist gegenüber elektrischen Impulsen einige hunderttausendmal widerstandsfähiger als die Wand der Zelle eines krankheitserregenden Mikroorganismus. Daher trifft diese Behandlung nur krankheitserregende Mikroorganismen.. Lesen sie das Buch die Frequenztherapie nach Dr. Raymond Royal RIFE und Dr. Hulda CLARK

Eine erfolgreiche Behandlung der Borreliose ist möglich, erfordert aber Disziplin und Durchhaltevermögen und dauert in der Regel 1-3 Jahre und sollte immer von einem erfahrenen Arzt, Heilpraktiker oder Therapeuten begleitet werden.



BLUTDRUCK

Man unterscheidet zwischen einem zu hohen und einem zu niedrigen Blutdruck.

Blutdruck zu hoch:
Erhöhte Blutdruckwerte verursachen zunächst Kopfschmerzen, und Schwindelgefühl.
Daher wird ein zu hoher Blutdruck meistens erst viel zu spät wahrgenommen.
Natürlich birgt das ein enormes Risiko. Es kann zu Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenversagen kommen.
In sehr vielen Fällen ist die Ursache eines zu hohen Blutdrucks eine falsche Ernährung
und vor allem mangelnde Bewegung.
Vielfach wird uns erklärt das ein zu hoher Blutdruck nur mit Tabletten behandelt
werden kann. Aus meiner Erfahrung als Naturheiltherapeut kann ich ihnen sagen das
viele Menschen es geschafft haben durch 
Ernährungsumstellung und täglicher Bewegungden Blutdruck wieder natürlich zu senken.

Was verursacht einen zu hohen Blutdruck:
– Erhöhter Kaffeekonsum (mehr als 2 Tassen täglich)
– Rauchen
– Bewegungsmangel
– Stress
– Übergewicht
– Verzehr von Industriefetten und Ölen
– Verzehr von raffinierten Kohlenhydraten
– Hoher raffinierter Zuckerkonsum

Buchtipp: Bluthochdruck regulieren nach Dr. Georg Schnitzer

Kräuter:
Weißdorn, Mistel, Mariendistel

Blutdruck zu niedrig:
Ein zu niedriger Blutdruck macht sich durch Müdigkeit, Konzentrationsschwäche,
kalte Füße aber auch durch Schwindelanfälle bemerkbar. Im Gegensatz zu einem
zu hohen Blutdruck sollte ein zu niedriger nur dann behandelt werden, wenn er ständig
auftritt.
Versuchen sie kalte Duschen, Sport an der frischen Luft und trinken sie ausreichend
Flüssigkeit (Wasser, Tees). 



BLASENENTZÜNDUNG

Stark riechender, trüb verfärbter Urin, vermehrter Harndrang, unter Schmerzen urinieren, das sind alles Zeichen einer Blasenentzündung.
Eine Blasenentzündung wird meistens durch Bakterien aus der Scheide oder dem Darm
verursacht. Vor allem bei Frauen, da die Harnröhre mit ca. 4cm sehr kurz ist, wandern
die Bakterien leicht in die Blase.
Vielfach wird eine Blasenentzündung auch durch zuwenig Flüssigkeitszufuhr ausgelöst.
Trinken sie täglich 3% ihres eigenen Körpergewichtes.
In vielen Fällen geht die Entzündung durch viel Trinken binnen 2-3 Tagen wieder weg.

Kräuter:
Orthosyphon (kommt aus Indien), Ackerschachtelhalm (Zinnkraut), Goldrute, Preiselbeere
Birkenblätter.



BRONCHITIS

Eine Bronhitis tritt meistens im Zusammenhang mit einer Erkältung auf und wird durch
Bakterien und Viren verursacht. Es beginnt mit einem Reizhusten und Schmerzen in
der Brust. Nach 3-5 Tagen kann der festsitzende Schleim meistens abgehustet werden.

Was soll man tun:
– viel trinken vor allem warme Getränke (keine tierische Milch)
– mit Steinsalz inhalieren (Salzsole ansetzten)
– während der Bronhitis nicht rauchen
– viel Vitamin C zu sich nehmen

Kräuter:
Fichtenwipfel Sirup, Thymian, Salbei, Spitzwegerich, Schwarzkümmel, Neem


CHOLESTERIN

Laut Schulmedizin sind viele Herz/Kreislaufprobleme der Menschen im hohen Cholesterinspiegel begründet, der auch für die arteriosklerotischen Ablagerungen hauptverantwortlich sein soll. Aber der überhöhte Cholesterinspiegel muss doch ebenfalls eine Ursache haben, die offensichtlich kaum einen Arzt interessiert, weil man einfach mit fragwürdigen Mitteln den Cholesterinspiegel senkt. Außerdem ist die festgelegte Wertgrenze umstritten. Andererseits gibt es wieder zahlreiche Menschen mit starker Arteriosklerose, in deren Blut keine überhöhten Fettstoffwerte vorhanden sind.

Man lässt immer wieder verlautbaren, dass ein überhöhter Cholesterinspiegel einer der bedeutendsten Risikofaktoren für Herz- Kreislauferkrankungen sei. Cholesterin gilt in der Schulmedizin als „Zeitbombe“ für die Gesundheit. Dabei ist in der Medizin bekannt, dass Cholesterin eine lebenswichtige Substanz ist. Der willkürlich festgelegte Grenzwert von 199
(in Österreich) kann lediglich eine Richtlinie sein.

Würden die Mediziner ihr „hochgeschraubtes Cholesterinproblem“ wirklich ernst nehmen und selbst daran glauben, so müsste zuerst das Stillen der Säuglinge abgeschafft werden. Der hohe Cholesteringehalt der Muttermilch ist aber für die Gesundheit des Kindes allgemein bedeutungsvoll, insbesondere aber für den Aufbau des Gehirns und der Nervenzellen sehr wichtig.

Fettentzug, cholesterinarme Ernährung kann insbesondere bei älteren Menschen gefährlich bis lebensbedrohlich sein. Das so verschmähte Cholesterin benötigen wir von der Geburt bis zum letzten Atemzug. GUTES, NATÜRLICHES FETT IST LEBENSNOTWENDIG 

Cholesterinsenker vermindern die Cholesterinproduktion im Körper. Sie stören aber auch die Bildung von Coenzym Q 10, das ebenfalls ein wichtiger Zellstoffschutz ist. In vielen Fällen beeinträchtigen und vermindern Medikamente auch den optimalen Übertritt von Vitaminen aus dem Verdauungstrakt in die Blutbahn. Sinkt der Coenzym Q10 Spiegel deutlich, so kann dies zu lebensgefährlicher Herzinsuffizienz führen.
Vielmehr sollten die Ursachen behandelt werden. Das bedeutet:

– beste biologische kalt gepresste Fette und Öle
– Vollwerternährung
– Optimale Mikronährstoffernährung
– Genügend Vitamin C
– Lysin, Prolin die für optimale Kollagenbildung und Festigung der Gefäßwände sorgen

Vermeiden Sie:
– alle hydrierten, hoch erhitzten, chemisch haltbar gemachten Industrieöle und –fette, denn diese Trans-Fettsäuren kann der menschliche Körper schwer verarbeiten.

Buchtipp: Die Cholesterinlüge von Prof. Dr. med. Walter Hartenbach

Kräuter:
Curcuma, Mariendistel, alle guten Moorprodukte, Löwenzahn



COLITIS ULCEROSA

Colitis ulcerosa ist – ebenso wie Morbus Crohn – eine nicht ansteckende, chronisch-entzündliche Erkrankung des Darms, deren genaue Ursache bis heute noch nicht
geklärt ist.

Sie ist gekennzeichnet durch eine unterschiedlich starke Entzündung der Darmschleimhaut und der darunter liegenden lockeren Bindegewebsschicht, sowie in schweren Fällen durch die Ausbildung von Geschwüren.

Die Krankheit verläuft meist schubweise und betrifft im Gegensatz zu Morbus Crohn fast ausschließlich den Dickdarm. In seltenen Fällen ist auch der unterste Abschnitt des Dünndarms betroffen. Typisch sind Phasen mit blutigen Durchfällen und krampfartigen Bauchschmerzen bei der Stuhlentleerung, die sich mit Phasen, in denen es nur geringe oder keine Beschwerden gibt, abwechseln.

Kräuter:
Indischer Weihrauch, Curcuma, Murdannia Loriformis, Trinkmoor


DIABETES – BLUTZUCKERKRANKHEIT

Ist eine ernährungsbedingte Stoffwechselkrankheit die vorwiegend auf einer Störung des Kohlenhydratstoffwechsels beruht.

Typ 1: Genetisch bedingte Form – wird als Autoimmunkrankheit gesehen. Gekennzeichnet durch schwere Mangelproduktion an Insulin in der Bauchspeicheldrüse, oder völliges fehlen
der Insulinbildung.

Typ 2: Ist in erster Linie auf falsche industrialisierte, denaturierte Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel zurückzuführen.

Beide Typen neigen zu Gefäßerkrankungen das heißt:

-Überhöhtes Herzinfarkt und Schlaganfallrisiko (Verschluss der Koronar- und Gehirnarterien)
-Bei Schwangeren kann es zu einer Fehl- oder Totgeburt sowie zu Geburtsfehlern kommen
-Nimmt man keine Behandlung in Anspruch verringert sich die Lebenserwartung um 1/3
-Verschluss der Augenarterien bis zur Erblindung
-Verschluss der Nierengefäße bis zur Dialyse
-Verschluss der Bein- und Fußarterien bis zur Amputation

Diabetes wird in den meisten Fällen unterschätzt und ist immer durch einen ungewöhnlich hohen Zuckerspiegel im Blut und Harn gekennzeichnet.

Hauptursache: Bewegungsmangel, ungesunde und falsche Ernährung, Vitalstoffmangel

Symptome: großer Durst weil Zucker eine große Menge an Wasser an sich bindet, Gewichtsverlust, Müdigkeit, Hautprobleme

Natürliche Behandlungsmethoden bei DIABETES:
-300 bis 500mg tägliche Vitamin C Zufuhr. Prof. Pfleger konnte 1937 an der Universität Wien nachweisen, dass bei vermehrter Zufuhr von Vitamin C bei Diabetikern der tägliche Insulinbedarf auf 27 % verringert werden konnte. Der Blutzuckerspiegel wurde durchschnittlich um 30 % gesenkt.
-Ebenso wichtig Vitamin E,A und B-Komplex (Schutzmittel gegen Blutgefäßschäden)
-Das Spurenelement Chrom, Selen und Zink (Wichtig für die Bildung und Speicherung von Insulin
-Achten Sie auf gesunde, vollwertige natürliche vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung
Vermeiden Sie Auszugsmehle, Fabrikzucker, Süßstoffe sowie alle denaturierten Produkte mit chemischen Zusätzen
-Vermeiden Sie alle handelsüblichen Industrieöle und –fette weil diese den Stoffwechsel beeinträchtigen. Konsumieren Sie ausschließlich biologische Öle aus kalter und 1. Pressung (Leinöl, Sonnenblumenöl, Hanföl, Nussöl, Sonnenblumenöl, Olivenöl, Bauernbutter)
-5-6 Mahlzeiten pro Tag
-Essen Sie wenig Fleisch, sowie schonend gekochtes Gemüse
-Als Zuckerersatz können der Birkenzucker oder der Kokosblütenzucker verwendet werden
Keine Süßigkeiten (Bonbons, Schokolade, Torten usw.) konsumieren, denn Sie erfordern große Menge Insulin für die Glucoseregelung
Cola, Limonaden und alle gesüßten Getränke sollten vermieden werden
-Nikotinkonsum möglichst dezimieren am besten beenden
Keinen Industriezucker (weißen Zucker, brauner Zucker, Traubenzucker, Fruchtzucker, Milchzucker, Vollrohrzucker, Malzzucker, Ahornsirup, Rübensirup, Apfel- und Birnendicksaft, Ursüße, Urzucker, Melasse, Vollzucker ) verwenden
– alle Säfte aus Obst und Gemüse und gekochtes und eingemachtes Obst.
– Rohes Obst ist nur in begrenzten Mengen erlaubt.
Regelmäßige Bewegung in frischer Luft
-In regelmäßigen Abständen den „Langzeitzucker“ (Hba 1c) prüfen lassen.
-Nierenfunktionstest (auf Microalbuminurie prüfen)

Buchtipp:
Die Ernährungslehre von Jörg Krebber
Diabetes – Die Zuckerkrankheit – Ursachen und biologische Behandlung von Dr. med. M. O. Bruker, EMU Verlag

Kräuter:
Bittergurke, Cucinia Indica, Zimt.



DARMPROBLEME:

Verstopfung, verhärteter oder tagelang überhaupt kein Stuhlgang, Blähungen, Übelkeit.
Alles Symptome die auf Probleme im Verdauungstrakt hinweisen.
Viele der oben genannten Ursachen haben ihren Auslöser in der Ernährung. Zu fettes, reichhaltiges Essen, zu viele Kohlenhydrate oder kohlensäurehältige Getränke, zuviel Fleisch und zu viele Süßigkeiten. Fangen sie an ihre Ernährung zu überdenken wenn sie Probleme mit ihrem Darm haben.
Der Auslöser von Darmproblemen kann aber auch in Verschleimungen der Gallengänge liegen. (Hauptursache raffinierter weißer Zucker, Milch und Milchprodukte, ausgenommen Topfen und Joghurt der über natürliche Gärung entstanden ist). Diese Produkte bekommen sie nur direkt vom Bauern, auf einem Bauernmarkt oder im Naturkostladen). Durch diese Verschleimungen kann die Gallenflüssigkeit die in der Leber gebildet wird nicht mehr 100%ig hinunter in ihren Darm.
Übelkeit nach dem Essen, Sodbrennen, Blähungen sind die Ursachen.

Im Darm sitzt die Krankheit haben uns schon viele bekannte Naturheiltherapeuten in ihren Aufzeichnungen hinterlassen. Deswegen passen sie auch auf, auf ihren Darm und auf das was sie essen. Je weniger Klopapier sie brauchen um ihren Allerwertesten zu reinigen, desto besser ist ihr Darm in Ordnung. Ein regelmäßiger Stuhlgang heißt nicht unbedingt, dass der Darm in Ordnung ist.
Sollten sie über mehrere Tage Blut im Stuhl haben sollten sie sich an einen guten Internisten wenden.

Kräuter:
Durchfall:
Indischer Weihrauch, Curcuma, Leinöl

Verstopfung:
Haronga, Mariendistel, Weihrauch, Curcuma, Löwenzahn, Heilerde, Trinkmoor, Leinöl



DEPRESSION:

Wir kennen alle Phasen in unserem Leben wo wir niedergeschlagen und in schlechter Stimmung sind. Diese Phasen gehen aber vielfach schnell wieder vorbei. Bei einer Depression handelt es sich um eine “Stoffwechselstörung” im Gehirn. Wichtige Nervenbotenstoffe wie das Serotonin sind nicht mehr in ausreichender Menge vorhanden.
In letzter Zeit trifft viele Menschen auch verstärkt ein Burn Out. Es sind meistens
Menschen die viel Stress sowohl in beruflicher als auch in privater Hinsicht haben.
Behalten sie Probleme nicht für sich, sondern suchen sie das Gespräch mit Freunden
oder in der Familie.
Je früher eine Depression erkannt wird, desto aussichtsreicher ist die Behandlung.

Kräuter:
Johanniskraut, Baldrian, Passionsblume


ERKÄLTUNGSKRANKHEITEN

Erkältungskrankheiten werden meistens durch Viren ausgelöst. In vielen Fällen beginnt
eine Erkältung meistens mit einem Schnupfen oder mit Fieber.
Das beste um einer Erkältung vorzubeugen ist ein gutes Immunsystem. Verwechseln sie jedoch nie eine Erkältung mit einer Grippe. Eine Grippe wird zwar ebenfalls durch Viren ausgelöst ist aber viel viel stärker.

Bewährt haben sich bei Erkältungen Nasenspülungen mit einer Salzsole aus einem guten Steinsalz oder mit kolloidalem Silber (Silberwasser). Das kolloidale Silber wird auch das natürliche Antibiotika genannt. Es wirkt gegen 650 verschiedene Viren und Bakterien.

Wie können sie sich vor Erkältungen schützen:
– abhärten mit kalten Duschen
– regelmäßig in die Sauna gehen
– viel Knoblauch essen
– Immunsystem steigern

Kräuter:
Katzenkralle, Ingwer, Melisse, Kapuzinerkresse, Roter Sonnenhut, Sternanis



ENDOMETRIOSE

Die Endometriose ist eine chronische Erkrankung, bei der die Gebärmutterschleimhaut auch außerhalb der Gebärmutterhöhle wächst. Es wird geschätzt, dass ungefähr 15 Prozent aller Frauen im geschlechtsreifen Alter von Endometriose betroffen sind; bei Frauen zwischen 15 und 45 Jahren stellt sie die zweithäufigste gutartige gynäkologische Erkrankung dar.

Wie entsteht Endometriose?
Endometriose entsteht, wenn sich Zellen außerhalb der Gebärmutterhöhle ansiedeln und sich dort wie Zellen der Gebärmutterschleimhaut verhalten. Einige Untersuchungen haben ergeben, dass Endometriose familiär gehäuft auftritt. Die Vererbungsmechanismen und genauen Ursachen sind bis heute jedoch unklar.

Kräuter:
Frauenmantel, Hirtentäschel, Yamswurzel, Traubensilberkerzenwurzel, Mönchspfeffer,
Rotklee, Pueraria Mirifica


FIBROMYALGIE

Die Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz) ist eine nicht heilbare chronische Erkrankung, bei der körperliche Beschwerden sowie Schmerzen am ganzen Körper im Vordergrund stehen. Weitere Begleitsymptome sind Erschöpfung, Schlafstörungen, Müdigkeit, Konzentrations- und Antriebsschwäche. Die Fibromyalgie ist eine Unterform des Weichteilrheumatismus.

Begleiterkrankungen sind Morgensteifigkeit, Wetterfühligkeit, Schwellungen an Händen, Füßen und Gesicht. Sehr oft kommt es zu einer Abnahme der geistigen Leistungs- und Merkfähigkeit, Namen, Zahlen, Wörter, Termin Vereinbarungen gehen verloren oder werden vergessen! Das Kurzzeitgedächtnis lässt sehr stark nach.

Kräuter:
Katzenkralle (Infusionen oder Spritzen vom Arzt)


GASTRITIS

Unter einer Gastritis versteht man eine Entzündung der Magenschleimhaut. Diese kleidet den Magen an seiner Innenseite aus und schützt die tiefer liegenden Schichten der Magenwand vor dem aggressiven Magensaft, der wiederum von spezialisierten Zellen der Magenschleimhaut produziert wird. Die entzündlichen Veränderungen der Schleimhaut können sowohl den gesamten Magen betreffen als auch isoliert in einzelnen Abschnitten des Verdauungsorgans auftreten. in vielen Fällen wird eine Gastritis hervorgerufen durch hochdosierte Einnahme von Schmerzmitteln, Rheumatika, hoher Alkoholgenuss, Rauchen oder magenreizender Lebensmitteln.

Gastritis kann in verschiedenen Formen auftreten und diverse Ursachen haben. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einer akuten Magenschleimhautentzündung, die nach kurzer Zeit wieder abklingt, und chronischer Gastritis, bei denen die Entzündung über einen langen Zeitraum anhält.
Die chronische Gastritis zählt bei Menschen höheren Alters zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt. Es wird angenommen, dass in den westlichen Industrienationen beinahe die Hälfte der über 50-Jährigen von einer chronischen Gastritis betroffen ist. Allerdings sind viele dieser Patientinnen und Patienten vollkommen beschwerdefrei. Die Magenschleimhautentzündung wird dann häufig nur durch Zufall entdeckt.

Trinken sie jeden Tag ein Stamperl frisch gepressten Kartoffelsaft, am besten von der Süßkartoffel. Bewährt hat sich auch Grüner Lehm und Trinkmoor.
Schonkost ist angesagt.

Kräuter:
Mädesüß


Herz-Kreislauferkrankungen

(Quelle: „Neue Wege zur Gesundheit durch erfolgreiche Medizin
Von JOSEF BECHTER“)

Ein durchschnittliches Herz wiegt 300 Gramm, und pumpt Blut durch ca. 28.000 km Arterien, versorgt etwa 100.000 km Blutgefäße und schlägt ca. 100.000 Mal am Tag – also eine ungeheure Belastung.

Anhand dieser Daten kann sich jeder vorstellen, welch enormer Belastung unser Herz und auch die Blutgefäße, insbesondere die Koronararterien ausgesetzt sind. Das verlangt logischerweise nach bester „Pflege“ – Kraftstoffversorgung“ und somit bester, vitalstoffreicher Vollwerternährung und optimaler Vitalstoffversorgung um Erkrankungen zu verhindern.

Wenn die Koronararterien durch Ablagerungen verengt sind, vermindert sich der Blutfluss zum Herzmuskel. Das Herz und die Arterien sind somit noch einer größeren Belastung ausgesetzt. Bei einer Verengung von ca. 70% machen sich verschiedene Symptome (Atemnot, stechender Herzschmerz usw.) deutlich bemerkbar. In diesem zustand verspürt der Herzkranke Druck, Enge, körperliche Erschöpfung, Schweregefühl, Atemnot und anderes mehr. Das ist dann der beängstigende Zustand des als Angina Pectoris bekannt ist. Diese Symptome sind Zeichen dafür, dass zumindest ein Bereich des Herzmuskels mehr Blut benötigt, als durch die für die Blutversorgung zuständige und durch Ablagerungen verengte Arterie zufließen kann. Diese Beschwerden signalisieren also Versorgungsprobleme und so macht das Herz auf den Sauerstoff- und Nährstoffmangel aufmerksam. Je mehr die Verengung zunimmt, umso drastischer werden die Beschwerden und reichen hin bis zum Herzinfarkt und Schlaganfall.

Ursachen von Herz/Kreislauferkrankungen:
Auch die Herz-/Kreislauferkrankungen haben ihren Ursprung grundsätzlich in ungesunder, denaturierter, vitalstoffarmer Industrienahrung und damit verbundener Vitalstoffarmut. Der obligatorische Bewegungsmangel und übermäßiger Stress sind weitere schädliche Faktoren.
Junge Arterien sind noch flexibel und können leicht gedehnt und wieder zusammengezogen
werden. Mit der Zeit werden sie in erster Linie aufgrund mangelhafter Ernährung und Vitalstoffversorgung, vorwiegend durch Mangel an Vitamin C, Lysin und Prolin, hart dick und spröde und verlieren sehr viel an Elastizität und Stabilität, womit auch die Probleme beginnen.

Flüssigkeitsbeschränkung bei Herzinfarkt:
Die häufigsten Zeichen das ein Herz nicht mehr in Ordnung ist sind Atemnot und wassersüchtige Anschwellungen. Je nachdem welcher Herzteil betroffen ist kommt es zu Stauungen in verschiedenen Körperorganen.
Bei ungenügender Leistung des linken Herzens kommt es zu Stauungen im Lungenkreislauf, die Stauung vor dem rechten Herzen kann zu einer Schwellung der Leber und anderen Bauchorganen und zur Flüssigkeitsablagerung in Füßen und Beinen führen.

Herzkranken wird häufig der Rat gegeben wenig zu trinken. Dieser Ratschlag ist falsch. Entscheidend ist der Durst. Hat man Durst, so bedeutet dies, das der Organismus zur Aufrechterhaltung seines Betriebes Wasser benötigt. Der Körper braucht zur Ausscheidung von 10 g Kochsalz 1l Wasser. Wird der Durst nicht durch die Zufuhr von Waser gestillt, steht dem Organismus nicht das nötige Lösungsmittel zur Verfügung , so bleibt das Salz im Gewebe liegen und bindet das Wasser. Deshalb sind sehr viele Herzkranke durstig, da ihnen das nötige Lösungsmittel fehlt. Jeder Herzkranke ist daher so zu ernähren, das er keinen Durst hat. Wenn der Herzkranke 1 Liter klares Wasser trinkt (und nur Wasser) kann es sein das er damit 2 oder 3 Liter des zurückgehaltenen Wassers ausscheidet, da nun dem Körper die nötige Lösungsflüssigkeit zur Verfügung steht.

Buchtipp:
Neue Wege zur Gesundheit durch erfolgreiche Medizin von JOSEF BECHTER
Herzinfarkt (Herz- Gefäß- und Kreislauferkrankungen – Ursachen – Verhütung – Behandlung)
Dr. Med. M. O. Bruker, EMU Verlag

Kräuter:
Weißdorn, Mistel

Vorbeugung:
Bei der Vorbeugung gegen Herz-Kreislauferkrankungen und Arteriosklerose nimmt eine vitalstoffreiche Ernährung, Vermeidung von Industriezucker und Auszugsmehlen, Vitamin C neben anderen Vitalstoffen, natürlichen und ungesättigten Fetten die bedeutendste Funktion ein. Obst und Gemüse in roher Form spielen dabei auch eine große Rolle.
Wichtige Vitalstoffe sind: Prolin, Lysin, Vitamin E, Vitamin B3, B5, B6, B12, Coeenzym Q10 und Folsäure.



Heiserkeit

Hier die wichtigsten Maßnahmen: Man muss ein, zwei Tage absolut schweigen und den Stimmbändern Schonung gewähren. Teilen Sie alles schriftlich mit, auf Zetteln.
Ganz schlecht ist es, leise zu sprechen. Beim Flüstern werden die Stimmbänder noch mehr beansprucht. Die Heiserkeit verstärkt sich.
Trinken Sie nichts Kaltes, aber auch nichts Heißes. Nur lauwarmen Tee oder zimmerwarmes, stilles Mineralwasser.
Das ist jetzt die beste Gelegenheit, mit dem Rauchen aufzuhören.
Ja, und dann gibt es auch natürliche Hausrezepte, die man mit Erfolg gegen Heiserkeit einsetzen kann.

Der Quark-Wickel: Tragen Sie auf ein feuchtes Tuch ganz dick zimmerwarmen oder kalten Quark auf, was für Sie als angenehmer empfunden wird. Dann drücken Sie mit dem Tuch den Quark an den Halswickeln ein weiteres trockenes Leinentuch und extra noch ein Wolltuch darüber. Über Nacht einwirken lassen.

Der Zwiebel-Wickel ist wohl das älteste Hausmittel gegen die Heiserkeit: Drei im Backrohr erwärmte Zwiebel werden geschält und klein gehackt. Jetzt werden sie fingerdick auf einem Leinentuch verteilt. Schlagen Sie das Tuch ein und legen es nun um den Hals. Darüber kommt wieder ein zweites Tuch. Sie sollten den Zwiebel-Wickel so lange tragen, bis die Zwiebelstückchen kalt geworden sind. Man kann das 3 Mal täglich machen.

Der Kartoffel-Wickel: Er schenkt den Stimmbändern erholsame, lang anhaltende Wärme. 3 bis 5 gekochte Kartoffel werden zerdrückt, auf ein Leinentuch aufgetragen und dann in das Tuch eingeschlagen. Nun trägt man das Tuch auf den Hals auf, darüber kommt ein zweites Tuch. Auch dieser Wickel wird solange getragen, bis er keine Wärme mehr ausstrahlt.

Bei Zimmertemperatur gelagertes Olivenöl trinken

Früher haben unsere Großmütter ihren Kindern bei Heiserkeit ein Glas heiße Milch mit Honig zu trinken gegeben. Davon ist dringend abzuraten. Erstens darf man bei Heiserkeit nichts Heißes trinken, nur Lauwarmes. Und zweitens werden die Stimmbänder durch die Milch total verschleimt. Das behindert den Heilungsprozess. Heiserkeit und Halsschmerzen dauern dann länger.

Kräuter:
Zwiebel, Olivenöl, Leinöl, Salbei



Halsschmerzen

Halsschmerzen beginnen vielfach mit einer Entzündung der Schleimhaut des Halses und Rachens. Der Hals „kratzt“, die Stimme klingt vielfach heiser und belegt. Bei einer stärkeren Entzündung fällt das Schlucken schwer und schmerzt. Begleiterscheinungen sind vielfach
Fieber und Müdigkeit. Die meisten Halsentzündungen werden durch Viren ausgelöst.

Was können sie tun:
-Nicht Rauchen
-Viel Trinken

Buchtipp: Heilmoor & Kräuter (Das Lebenswerk des österreichischen Kräuterheilers Franz Fink

Kräuter:
Pfefferminzöl, Vitamin B1, B6, B12Salbei, Blutwurz, Kamille, Myrrhe.
Gurgeln sie mit dem Gurgelwasser von Sonnenmoor

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KREBS

Was ist Krebs?
Auf diese Frage eine richtige Antwort zu geben ist in der heutigen Zeit sehr schwierig. Ich persönlich vertraue was diese Frage betrifft voll und ganz der orthomolekularen Naturheilkunde und deren wichtigsten Vertreter wie Dr. Johanna Budwig, Dr. Paul Gerhard Seeger, Dr. W. F. Koch, Dr. C. Spengler, Dr. J. Kuhl, Dr. H. Jung, Dr. O. Warburg, Dr. L. Wendt, Dr. J. Issels und A. J. Lodewijkx.

Buchtipps:
alle Bücher erschienen im SENSEI Verlag D-71394 Kernen www.seinsei.de

KREBS – Das Problem und die Lösung von Dr. Johanna Budwig
ÖL-EIWEISS KOST – von Dr. Johanna Budwig
LEBEN OHNE KREBS – von A. J. Lodewijkx
SCHULMEDIZINISCH AUFGEGEBEN! WAS NUN? – von Heidrun Ehrhardt
WAS ÄRZTE IHNEN NICHT ERZÄHLEN – von Lynne McTaggart
EIN MEDIZINISCHER INSIDER PACKT AUS – von Prof. Dr. Peter Yoda
MEHR HEILUNGEN VON KREBS – von Dr. J. Issels

Ich zitiere aus dem Buch Leben ohne Krebs von A.J.Lodewijkx:

Wenn ich irgendwelche Personen frage was ist Krebs dann bekomme ich sehr unterschiedliche Antworten. „Krebs ist eine Geschwulstkrankheit“, Krebs ist eine bösartige Krankheit, „Krebs ist ein unheilbares Leiden“, alle meinen aber Krebs richtet unseren Körper zugrunde.
Deshalb zielen derzeit alle Behandlungsmethoden darauf ab, die Geschwulst zu entfernen oder zu vernichten. Es ist tatsächlich oft möglich eine Geschwulst ganz herauszuoperieren. Wenn eine Operation nicht oder nur teilweise möglich ist, versucht man die Geschwulst durch Bestrahlung zu verkleinern. Notfalls versucht man eine Verkleinerung durch sogenannte zytostatische Medikamente zu erreichen. Ist die Geschwulst verschwunden soll der Patient geheilt sein. Stimmt das jedoch auch? Ist Krebs wirklich eine Geschwulst, die durch Neubildung von Zellen verursacht wird? Ist die Krebsgeschwulst in der Tat der große Übeltäter, oder ist es vielleicht die KREBSKRANKHEIT, an der wir leiden? Das ist ein wesentlicher Unterschied!
Krebs hat viele Ursachen, die man in vielen Fällen auf die Art und Weise, wie wir mit unserem Körper umgehen, zurückführen kann. Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen dieser Krankheit und der Verantwortung für uns selbst.

Laut A. J. Lodewijkx sind zehn Glieder dafür verantworlich das Krebs entstehen kann:
– Die Ernährung
– Der Alkohol
– Die Wasserverschmutzung
– Das Rauchen
– Die Luftverschmutzung
– Die Medikamente
– Die Strahlung
– Die chemische Verschmutzung
– Infektionsherde
– Die psychische Belastung

Ist Früherkennung von Krebs möglich?
Ich zitiere wieder A. J. Lodewijkx:
Die Früherkennung von Krebs ist sehr wichtig. Die Schulmedizin stellt Krebs erst dann fest, wenn eine Geschwulst vorhanden ist. Es muss eine Methode gefunden werden, mit der Krebs vor der Geschwulstbildung festgestellt werden kann.
Dem Zeitpunkt der klinischen Diagnose eines Tumors geht eine jahrelange Entwicklung des Tumors voraus.

A. J. Lodewijkx hat die sogenannte H.E.S.-L 3d Blutiagnostik entwickelt. Diese dreidimensionale Blutuntersuchung könnte ein Durchbruch in der Bekämpfung von Krebs und anderen Kreislaufstörungen sein, da sie sich gegen die Ursachen dieser Krankheit richtet.

Ich habe oben angeführte Bücher gelesen und mich schon gefragt wie kann man Wissenschaftler, Ärzte usw. einfach ignorieren, so wie Dr. Johanna Budwig die in der Krebstherapie eine Erfolgsquote von ca. 90% aufzuweisen hat. Mehr als 50% ihrer Patienten(innen) waren Ärzte, oder Angehörige von Ärzten?
Sie wurde mehrmals für den Nobelpreis vorgeschlagen aber was wäre wohl passiert wenn eine „Nicht-Ärztin“ und Gegnerin der Chemotherapie den Nobelpreis erhalten hätte?

Ich hoffe für alle, dass sie niemals mit Krebs konfrontiert werden, sollte dies aber der Fall sein, sollten sie sich die Zeit nehmen um oben angeführte Bücher aufmerksam zu lesen.

Kräuter:
Katzenkralle, Murdannia Loriformis, Graviola



KREISLAUFERKRANKUNGEN

(Quelle: „Neue Wege zur Gesundheit durch erfolgreiche Medizin
Von JOSEF BECHTER“)

Ein durchschnittliches Herz wiegt 300 Gramm, und pumpt Blut durch ca. 28.000 km Arterien, versorgt etwa 100.000 km Blutgefäße und schlägt ca. 100.000 Mal am Tag – also eine ungeheure Belastung.

Anhand dieser Daten kann sich jeder vorstellen, welch enormer Belastung unser Herz und auch die Blutgefäße, insbesondere die Koronararterien ausgesetzt sind. Das verlangt logischerweise nach bester „Pflege“ – Kraftstoffversorgung“ und somit bester, vitalstoffreicher Vollwerternährung und optimaler Vitalstoffversorgung um Erkrankungen zu verhindern.

Wenn die Koronararterien durch Ablagerungen verengt sind, vermindert sich der Blutfluss zum Herzmuskel. Das Herz und die Arterien sind somit noch einer größeren Belastung ausgesetzt. Bei einer Verengung von ca. 70% machen sich verschiedene Symptome (Atemnot, stechender Herzschmerz usw.) deutlich bemerkbar. In diesem zustand verspürt der Herzkranke Druck, Enge, körperliche Erschöpfung, Schweregefühl, Atemnot und anderes mehr. Das ist dann der beängstigende Zustand des als Angina Pectoris bekannt ist. Diese Symptome sind Zeichen dafür, dass zumindest ein Bereich des Herzmuskels mehr Blut benötigt, als durch die für die Blutversorgung zuständige und durch Ablagerungen verengte Arterie zufließen kann. Diese Beschwerden signalisieren also Versorgungsprobleme und so macht das Herz auf den Sauerstoff- und Nährstoffmangel aufmerksam. Je mehr die Verengung zunimmt, umso drastischer werden die Beschwerden und reichen hin bis zum Herzinfarkt und Schlaganfall.

Ursachen von Herz/Kreislauferkrankungen:
Auch die Herz-/Kreislauferkrankungen haben ihren Ursprung grundsätzlich in ungesunder, denaturierter, vitalstoffarmer Industrienahrung und damit verbundener Vitalstoffarmut. Der obligatorische Bewegungsmangel und übermäßiger Stress sind weitere schädliche Faktoren.
Junge Arterien sind noch flexibel und können leicht gedehnt und wieder zusammengezogen werden. Mit der Zeit werden sie in erster Linie aufgrund mangelhafter Ernährung und Vitalstoffversorgung, vorwiegend durch Mangel an Vitamin C, Lysin und Prolin, hart dick und spröde und verlieren sehr viel an Elastizität und Stabilität, womit auch die Probleme beginnen.

Buchtipp: Neue Wege zur Gesundheit durch erfolgreiche Medizin von JOSEF BECHTER

Kräuter:
Mistel, Weißdorn, Wolfstrapp-Herzgespann,

Vorbeugung:
Bei der Vorbeugung gegen Herz-Kreislauferkrankungen und Arteriosklerose nimmt Vitamin C neben anderen Vitalstoffen, natürlichen und ungesättigten Fetten die bedeutendste Funktion ein. Obst und Gemüse spielen dabei nur eine nebensächliche Rolle.
Wichtige Vitalstoffe sind: Prolin, Lysin, Vitamin E, Vitamin B3, B5, B6, B12, Coeenzym Q10 und Folsäure.
Auch auf die Flüssigkeitszufuhr sollte man bei Kreislauferkrankungen achten. Sie sollten täglich 3% ihres Körpergewichtes in Form von Flüssigkeit zu sich nehmen.



KOPFSCHMERZEN

Europaweit eine der bekanntesten Volkskrankheiten. Vergessen sie nicht Kopfschmerz ist nicht gleich Kopfschmerz. Heute unterscheidet man zwischen 180 verschiedenen Kopfschmerzformen. Teilweise sind diese aber Begleiterscheinungen anderer Krankheiten
wie Grippe, Erkältungen etc.
Die häufigste Form des Kopfschmerzes ist der Spannungskopfschmerz. Auslöser des
Spannungskopfschmerzes ist in vielen Fällen eine Verspannung der Nackenmuskulatur
oder verschobene Halswirbel. Hier hilft in vielen Fällen ein(e) guter(e) Osteophat(in) oder
ein(e) guter(e) Masseur(in) nach Dorn Breuss. Experten raten bei Kopfschmerzen nicht gleich zur Tablette zu greifen. Versuchen sie lieber zuerst die Probleme mit anderen Mitteln in den Griff zu bekommen. Ausschließen sollten die aber vorher organische Grunderkrankungen.

Magnesium löst Verspannungen in der Nackenmuskulatur. Nehmen sie täglich 300 Milligramm Magnesium am besten abends zu sich, da der Körper das Magnesium am Abend
besser aufnehmen kann.

Was hilft Ihnen:
– Bewegung in der frischen Luft
– Massagen nach Dorn Preuss
– Ostheopathie
– warme entspannende Bäder
– Stressabbau
– ausreichende Flüssigkeitszufuhr

Kräuter:
Pfefferminzöl, Vitamin B1, B6, B12


LUNGENENTZÜNDUNG

Die Lungenentzündung ist eine Entzündung des Lungengewebes, hervorgerufen durch verschiedene Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten oder durch giftige Gase.
Häufig vor allem bei älteren Menschen kann eine Lungenentzündung auch zum Tode führen.

Welche Symptome treten auf?
Die klassische Lungenentzündung beginnt plötzlich. Es kommt zu Husten, Atemnot, atemabhängigen Schmerzen in der Brust und Husten, hohem Fieber und Schüttelfrost.
Der Husten ist anfangs trocken. Nach einer Weile wird eitriger Schleim abgehustet, der gelb, grün oder rostfarben ist.
Bei einer schweren Lungenentzündung atmet man sehr schnell. Der Patient bekommt nur schlecht Luft. Lippen und Fingernägel können sich als Anzeichen für den Sauerstoffmangel bläulich verfärben. Tiefes Einatmen oder Husten kann Schmerzen bereiten.

Bei einer Lungenentzündung sollten sie sofort einen Arzt aufsuchen.

Kräuter:
Scharzkümmel, Neem, Andrografis, Kapuzinerkresse, Thymian, Salbei, Spitzwegerich.
Inhalieren sie eine Steinsalz- oder Meersalzlösung


MENSTRUATIONSBESCHWERDEN

Hier gilt für mich als Naturheiltherapeut folgender Spruch: Jedes Mal wenn eine Frau ihre Tage hat kann sie erkennen wie übersäuert ihr Körper ist.
Je länger die Menstruation dauert, desto intensiver die Blutungen sind, desto mehr Blut eine
Frau verliert, desto übersäuerter ist ihr Körper.
Dauern sollte ihre Menstruation max. 3-4 Tage, bluten sollten sie eigentlich nur am 1 Tag und dann so gut wie nicht mehr, und Schmerzen sollten sie so gut wie keine verspüren. Maximal ein leichtes Ziehen 1-2 Tage vor der Periode.
Ausschließen sollten sie aber auf alle Fälle eine hormonelle oder körperliche Erkrankung
durch ihren Frauenarzt.

Was kann aber noch zu Menstruationsbeschwerden führen:
-Erkrankungen der Geschlechtsorgane
-Diabetes
-Nierenerkrankungen
-Lebererkrankungen
-Über-/Unterfunktion der Schilddrüse
-Psychische Probleme

Unterbinden sie niemals, mit welchen Mitteln auch immer, ihre natürliche Ausscheidungsphase im Körper.
Vergleichen sie den weiblichen Körper mit einer Fertigungsstraße in einer Fabrik. Was würde wohl passieren, wenn ein Arbeitsprozess unterbunden wird. Probleme sind vorraussehbar.

Was ihnen gut tut:
-Ernähren sie sich richtig. Wenig Fleisch, viel Obst und Gemüse, wenig Zucker
-Vermeiden sie Stress
-Viel Bewegung in der frischen Luft
-Vermeiden sie Nikotin und Alkohol

Kräuter:
Hirtentäschel, Frauenmantel, Yamswurzel, Schafgarbe


NERVOSITÄT

Nervosität ist ein Zeichen unserer Gesellschaft. Wir wollen immer mehr und mehr, und machen uns dadurch abhängig von Anderen. Dies führt zu Gereiztheit, Unmut und Müdigkeitserscheinungen.
In ganz besonders schlimmen Fällen kann es sogar zum Burnout kommen.
Unser vegetatives Nervensystem reagiert auf äußere Einflüsse mit starken Schwankungen.
Der Körper kann nicht mehr abschalten und findet keine Ruhe mehr.
Sie sollten solche Warnsignale auf alle Fälle ernst nehmen. Machen sie das nicht, können
größere Probleme dadurch entstehen.

Was hilft Ihnen
-Sport und Bewegung in der frischen Luft
-Gehen sie hinaus in die Natur und schalten sie ab
-Vermeiden sie Nikotin, Kaffee, Alkohol und Süßgetränke
-Yoga
-Massagen

Kräuter:
Baldrian, Passionsblume, Melisse, Hopfen



NEURODERMITIS

Juckreiz, Rötung, trockene Haut sind nur einige der Symptome, von denen mehr und mehr Menschen heutzutage betroffen sind. Die genauen Ursachen wie Neurodermitis ausgelöst wird ist bis heute noch nicht erforscht. Denkt man aber darüber nach, dass die Fälle von Neurodermitis erst in den letzten Jahrzehnten massiv angestiegen ist, kann die Ursache auch
nur darin gefunden werden wenn man nachdenkt was sich in den letzten Jahrzehnten geändert hat.
In erster Linie, und das ist meine persönliche Meinung, ist in vielen Fällen die immer stärker werdende denaturierte und chemisch nachproduzierte Nahrung daran schuld. Haltbar gemacht und dann noch in die Mikrowelle geschoben, was bleibt da noch an guten Inhaltsstoffen übrig.
Wir wissen mittlerweile, dass z.B. bei der Milch bis zu 90% der gesamten Inhaltsstoffe vom Bauern ins Kühlregal der Supermärkte verloren geht. Wenn in einem Becher Früchtejoghurt bis zu 8 Stück Würfelzucker enthalten sind dann ist das der falsche Weg auf dem wir gehen. Gute Ernährungsberater haben uns schon vor langer Zeit prophezeit, dass der Zeitpunkt kommen wird, da werden wir bei der vollen Schüssel verhungern.
Bei vielen meiner Klienten trat eine deutliche Besserung bei Neurodermitis auf nachdem Milchprodukte, zu hoher Fleischkonsum und billige Auszugsmehle weggelassen wurden.

Die Haut spiegelt ihren Darm
Das heißt, dass bei vielen Hautkrankheiten zuerst der Darm in Ordnung gebracht werden sollte. Jeder der mit Neurodermitis zu kämpfen hat sollte seine Ernährung nicht nur überdenken sondern auch ändern.

Der Auslöser für Neurodermitis kann aber auch im Stress, emotionalen Belastungen, falschen Körperpflegeprodukten, falschem Waschmittel und an der falschen Bekleidung liegen.

Was ihnen helfen kann:
-Basenbäder
-Vermeiden sie Fleischprodukte aus der Masttierhaltung
-Vermeiden sie Milchprodukte aus der Industrie. Natürlich gegärter Topfen oder Joghurt vom Bauern oder aus dem Naturkostladen können sie bedenkenlos verzehren. Wichtig dabei sind die Milchsäurebakterien.
-Vermeiden sie Produkte aus billigen Auszugsmehlen und vor allem Fertigprodukte.

Kräuter:
Weihrauch (Boswellia Serrata), Curcuma, Leinöl, Leinsamen, Vit B 12 (Creme)


OSTEOPOROSE

Die Kalkarmut des Knochens (Osteoporose) ist Ausdruck einer Störung des Mineralstoffwechsels und ein Teilsymptom der degenerativen Veränderungen im Bewegungsapparat. Deshalb ist bei der Osteoporose vor allem notwendig, die Nahrung umzustellen. Die Erfolge dieser Ernährungsbehandlung sind gerade bei der Osteoporose hervorragend.
Weil die Zusammenhänge zwischen Fehlernährung und Osteoporose meist nicht bekannt sind, wird die Kalkarmut des Knochens vielfach als die Schmerzursache angesehen. Aus Verlegenheit wird die Kalkarmut dann mit dem Alter erklärt.

Lebertran (Vitamin D) und Mineralstoffprodukte (Sango Koralle, Schindeles Mineralien, Dolomit) können die Ernährungsbehandlung wirksam unterstützen.

Behandlung:
Vollwertige Heilkost
Vermeidung von tierischem Eiweiß
Vermeidung von Industriefetten und Ölen
Vermeidung von raffinierten Kohlenhydraten.

Buchtipp: Rheuma Ursache und Heilbehandlung, Dr. med. M. O. Bruker, EMU Verlag

Kräuter:
Katzenkralle


PROSTATAPROBLEME

Bei vielen Männern beginnt die Prostata ab dem 40 Lebensjahr zu wachsen. Am besten Männer beobachten wie sich ihr Harnstrahl entwickelt. Je kürzer und schwächer der Harnstrahl wird, desto größer wird die Prostata. Auch an der Potenz kann man erkennen ob die Prostata vergrößert ist oder nicht, denn auch hier heißt es: Je größer die Prostata desto geringer die Potenz.
Ab dem 45. Lebensjahr sollte man 1x jährlich den PSA Wert messen lassen. Dies kann man auch beim Hausarzt machen.
Ein hoher PSA-Wert geht meist mit Veränderungen der Prostata einher. Je höher der PSA-Wert ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Erkrankung vorliegt. Dabei sind gut- und bösartige Veränderungen zu unterscheiden. Das PSA weist beinahe ausschließlich auf eine Erkrankung der Prostata hin, kann allerdings auch bei der gutartigen Prostatavergrößerung, ebenso erhöht sein wie bei einer Entzündung, der sogenannten Prostatitis.
Die Definition eines Grenzwertes, um die bestmögliche Unterscheidung zwischen gut- und bösartiger Veränderung der Prostata zu ermöglichen, ist schwierig. Es ist abzuwägen zwischen zu vielen falsch-positiven Befunden (bei diesen Männern liegt kein Krebs vor und es wird unnötigerweise eine Stanzbiopsie der Prostata gemacht) und zu vielen falsch-negativen Befunden (bei diesen Männern liegt Krebs vor; sie werden aber nicht behandelt).
Altersabhängige Grenzwerte, wobei etwas niedrigere Grenzwerte für jüngere Patienten gelten und etwas höhere für ältere Patienten, verbessern die Situation etwas.

Anzeichen für eine Prostatavergrößerung:
-Nachtropfen des Harns nach dem Wasserlassen
-Anfangsschwierigkeiten mit dem Wasserlassen, obwohl es einen Harndrang gibt
-Sie brauchen mehrere Versuche um die Blase zu leeren
-Die Blase wird nie vollständig geleert
-Schwacher Harnstrahl

Kräuter:
Kürbis, Sägepalme, Zinnkraut, Orthosyphon

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RHEUMA

Viele Rheumakranke glauben, dass ihr Rheuma von der Kälte oder vom Wetter komme, sie halten also das Wetter für die Ursache ihrer Beschwerden. In Wirklichkeit sind sie aber nur deshalb wetterempfindlich, weil sie Rheuma haben, die Wetterempfindlichkeit ist somit bereits ein Symptom ihres Krankseins. Das Wetter ist also nicht die Ursache.
Unter Rheuma versteht man alle Erkrankungen des Bewegungsapparates.

ALLE RHEUMATISCHEN ERKRANKUNGEN SIND ERNÄHRUNGSBEDINGTE KRANKHEITEN.

Die rheumatischen Erkrankungen gehören in die Gruppe der ernährungsbedingen Zivilisationskrankheiten und haben mit ihnen eine gemeinsame Ursache: die Denaturierung der zivilisatorischen Nahrung. So lässt sich auch verstehen, weshalb unter den Zivilisationskrankheiten die Erkrankungen der Bewegungsapparate in den letzten Jahrzehnten am stärksten an Häufigkeit zugenommen hat. Rheuma ist beschwerlich aber nicht tödlich.

Neben den Schmerzen und der Behinderung im Gebrauch der Glieder bringt die Krankheit zusätzlich eine Arbeitsbehinderung.

Behandlung:
Vollwertige Heilkost
Vermeidung von tierischem Eiweiß
Vermeidung von Industriefetten und Ölen
Vermeidung von raffinierten Kohlenhydraten.
Vermeidung von handelsüblichen tierischen Milchprodukten

Buchtipp: Rheuma Ursache und Heilbehandlung, Dr. med. M. O. Bruker, EMU Verlag

Kräuter:
Katzenkralle, Indischer Weihrauch, Teufelskralle, Mariendistel, Curcuma

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VENENPROBLEME

Vorwiegend in den Beinen muss das Blut gegen die Schwerkraft zum Herzen zurückgepumpt werden. Die Venenklappen lassen das Blut nur in Herzrichtung durchfließen. Da aber die Wände der Venen gegenüber den Wänden der Arterien sehr dünn sind, können sich durch zu wenig Bewegung und langes Stehen oder Sitzen die Venen ausdehnen. Das heißt die Venenklappen können nicht mehr richtig schließen und es staut sich das Blut. Die Beine fühlen sich dadurch schwer und müde.
Es entstehen Krampfadern und „Besenreiser“. Venenleiden können Durchblutungsstörungen und auch Gewebeschäden verursachen .
Nehmen sie daher bereits erste Anzeichen für Venenprobleme sehr ernst.
Wärmebehandlungen mittels Bädern aber auch Saunagänge sollten sie vermeiden wenn sie Venenbeschwerden haben.

Was können Sie tun:

-Betreiben sie Sport (Walken, Wandern, Spazierengehen, Laufen etc.)
-Lagern sie ihre Beine hoch
-Stiegengehen ist ein gutes Venentraining
-Achten sie auf ihr Gewicht. Übergewicht wirkt sich auch bei Venenbeschwerden negativ aus.
-Im Flugzeug stehen sie öfters auf und bewegen sich

Kräuter:
Rotes Weinlaub einnehmen, Rosskastanie äußerlich auftragen nach 10min eine neutrale Creme darüber geben.


DIE WECHSELJAHRE

Die Zeiten hormoneller Umstellung zwischen dem 45 und 55ten Lebensjahr werden als Wechseljahre bezeichnet. Es handelt sich dabei nicht um eine Erkrankung, sondern um einen normalen Lebensabschnitt. Mit dem Absinken weiblicher Hormone im Blut gehen allerdings körperliche Veränderungen einher, die bei vielen Frauen zu einigen Beschwerden führen.
Häufig kommt es zu Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Gewichtszunahme. Bei etwa einem Drittel der Frauen im Wechsel sind die Symptome stark ausgeprägt bei vielen wiederum überhaupt nicht.

Welche hormonellen Veränderungen finden statt?

Während des gebärfähigen Lebensabschnittes steuern mehrere Hormone den weiblichen Zyklus, die im Gehirn und den Eierstöcken gebildet werden. Es reifen Eizellen heran. Es kommt zum Eisprung, sowie zum Aufbau und anschließenden Abstoßung der Gebärmutterschleimhaut bei der Regelblutung.
Zur Geburt verfügen Mädchen in ihren Eierstöcken über einen Pool von ein bis drei Millionen Eizellen. Zum Zeitpunkt der ersten Regelblutung, sind es noch etwa 400.000. Aber nicht alle dieser Eizellen wachsen heran – die meisten verkümmern und lösen sich auf.
Ab dem 40. Lebensjahr nimmt die Empfindlichkeit der Eierstöcke gegenüber der hormonellen Stimulation ab. Der Eisprung findet seltener statt, und die Produktion von Östrogenen sinkt. Unregelmäßige Monatszyklen mit länger ausbleibenden oder stärkeren Blutungen können Anzeichen des Wechsels sein.
Das durchschnittliche Alter bei der letzten von den Eierstöcken gesteuerten Periodenblutung, der Menopause, liegt bei 52 Jahren. Aber auch eine frühere Menopause ab dem 45. Lebensjahr gilt als normal. Bis zum 55. Lebensjahr haben fast alle Frauen den Wechsel begonnen. Nur bei etwa einem Prozent der Frauen tritt die Menopause sehr früh, noch vor dem 40. Lebensjahr ein.
Angesichts unregelmäßiger Zyklen ist der genaue Zeitpunkt der Menopause erst nach einem Jahr ausbleibender Blutungen sicher. Nicht selten bekommen Frauen in diesen Jahren sogar noch ein Kind, weil sie glauben unfruchtbar zu sein.
Zu einer abrupten Menopause kann es nach chirurgischen Eingriffen an den Eierstöcken kommen, ebenso bei einer Chemotherapie oder einer Anti-Hormontherapie im Rahmen einer Krebsbehandlung.
Welche Beschwerden können in den Wechseljahren auftreten?
Nicht allen Frauen bereitet der Wechsel Probleme – etwa ein Drittel bemerkt lediglich das allmähliche Ausbleiben der Regelblutung. 70 Prozent haben über mehrere Jahre Beschwerden, etwa die Hälfte davon sehr schwer. Die einzige sichere Folge der Menopause ist die anschließende Unfruchtbarkeit. Ebenso wie die körperlichen Beschwerden erlebt jede Frau die seelischen Erfahrungen dieser Zeit anders. Viele gehen optimistisch und voller Lebensfreude in den neuen Lebensabschnitt.
Erste Anzeichen des Wechsels sind unregelmäßige Blutungen, Zwischenblutungen oder besonders starke und lange Blutungen. Manchmal sind diese begleitet von Regelbeschwerden wie Bauch- und Kopfschmerzen, Spannungsgefühlen in der Brust, Wassereinlagerung und Reizbarkeit.
Näher am Zeitpunkt der Menopause sind so genannte Hitzewallungen eine häufige Beschwerde. Sie entstehen ganz plötzlich scheinbar grundlos, mit Schweißausbrüchen und plötzlicher Röte im Gesicht und am Hals, manchmal bis zum Oberkörper. Starkes Herzklopfen oder Herzrasen kann dazu kommen. Danach frösteln die meisten Frauen. Die Dauer einer Hitzewallung beträgt in der Regel nicht mehr als drei bis sechs Minuten. Zu Beginn der Wechseljahre können sie mehrere Male im Laufe einer Stunde auftreten, aber auch nur einige Male pro Woche.
Häufig verändern die Wechseljahre auch den gewohnten Schlafrhythmus. Davon betroffene Frauen haben zum Teil Schlafprobleme und wachen häufig auf, auch wegen der Schweißausbrüche. Abgeschlagenheit und Müdigkeit können für sie sehr belastend sein.
Östrogenmangel wirkt sich auch auf die Psyche aus. Mögliche Beschwerden sind Reizbarkeit, Nervosität, Schwermütigkeit, Depressionen, aber auch Kopfschmerzen, Leistungsabfall oder Gliederschmerzen. Die Familie und die Betroffenen selbst wundern sich manchmal gleichermaßen über diese Überempfindlichkeit und die Stimmungsschwankungen.
Bei vielen Frauen kommt es im Verlauf zu einer Gewichtszunahme und Fettumverteilung, sodass man an ungewohnten Körperpartien zunimmt.
Die Haut und die Schleimhäute werden dünner und verlieren an Elastizität. Mitunter kommt es zu Zahnfleischbluten. Am Kopf werden die Haare dünner und spröde. Im Gesicht, besonders am Kinn, nimmt die Behaarung wegen des Überwiegens männlicher Sexualhormone dafür zu.
Die Scheidenhaut gibt weniger Feuchtigkeit ab, die Drüsen am Scheideneingang produzieren weniger Sekret, so dass Probleme beim Geschlechtsverkehr auftreten können. Manche Frauen verlieren dadurch die Lust auf Sex oder erleben einen schwächeren Orgasmus.
Dünnere und trockenere Schleimhäute können Juckreiz verursachen und entzünden sich leicht. Im Bereich der Harnröhre und Blase kann sich dies durch Brennen beim Wasserlassen bemerkbar machen. Störende Mundtrockenheit und Reizungen der Augen-Hornhaut sind ebenfalls möglich.
Frauen die mit Wechselproblemen zu kämpfen haben, sollten in erster Linie einen Hormonstatus machen lassen. Am besten 2-3x im Monat
Um so einen Durchschnittswert der Progesterone und der Östrogene zu bekommen. Erst danach kann man feststellen, ob es sich um einen Progesteronmangel, oder Östrogenmangel handelt.

Buchtipp: Weisheit der Wechseljahre von Dr. med. Christiane Northrup

Kräuter:
Frauenmantel, Schafgarbe, Yamswurzel, Traubensilberkerzenwurzel, Mönchspfeffer
Rotklee, Hopfen, Pueraria Mirifica

Wichtig in den Wechseljahren ist natürlich eine gesunde, vitalstoffreiche, natürliche Ernährung (Obst, Gemüse, Fisch etc), und ausreichende Bewegung in frischer Luft.
Trinken Sie viele Kräutertees wo oben genannte Pflanzen enthalten sind.

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