Im Frühling nimmt man an manchen Waldstellen einen intensiven Knoblauchgeruch wahr.
Wer diesem Geruch folgt findet sicherlich den Bärlauch.
Vorsicht beim Bärlauch sammeln – es besteht Verwechslungsgefahr mit den giftigen Blättern von Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Aronstab und Weißwurz. Nur die Blätter des Bärlauchs riechen und schmecken deutlich nach Knoblauch. Die Doppelgänger sind geruchlos und schmecken oft bitter.
Der Bärlauch besitzt ein hohes Potenzial an Wirkstoffen gegen viele Zivilisationskrankheiten.
2014 wurde der Bärlauch sogar zur Heilpflanze des Jahres gewählt.
Verwendet werden nur die Blätter.

Hergestellt nach traditionellen alchemischen Grundsätzen (Paracelsus)