Griechischer Bergtee wird aus der Pflanze „Sideritis scardica“ bereitet, die auch als Griechisches Eisenkraut bekannt ist und schon vor 2.000 Jahren vielseitig eingesetzt wurde. Traditionell wird er in Griechenland wegen seiner sanft anregenden und stimmungsaufhellenden Wirkung von Bauern und Hirten zur Entspannung nach getaner Arbeit getrunken. Er ist dort seit jeher ein beliebtes und altbewährtes Hausmittel. Der Griechische Bergtee wächst vor allem in Nordgriechenland, oberhalb der Baumgrenze in 1.300 bis 2.200 Meter Höhe. Im Gegensatz zu vielen anderen Bertee-Arten übersteht er auch raue klimatische Perioden mit Frost und Schnee.
Es konnten stressmindernde und leistungssteigernde Stoffe nachgewiesen werden. Auch bei Angststörungen wird eine günstige Wirkung des griechischen Bergtees beobachtet.

Hergestellt nach traditionellen alchemischen Grundsätzen (Paracelsus)