Isländisch Moos wächst nicht nur auf Island, sondern überall im hohen Norden. Außerdem ist es botanisch gesehen kein Moos. Das Isländisch Mooses gehört zu den Flechten (Rotalgen). Im 17. Jahrhundert entdeckten Isländer die Flechte als Heilmittel. Kurze Zeit später setzten Heilkundige das isländische Moos in ganz Europa gegen Atemwegskrankheiten und andere Leiden ein.  Die Triebe des Isländisch Moos sehen blattähnlich aus, sind jedoch gekrümmt oder röhrenartig eingerollt. An der Oberseite weisen die Triebe eine braune bis braungrüne Farbe auf, auf der Unterseite sind sie weißgrün gefärbt.

Hergestellt nach traditionellen alchemischen Grundsätzen (Paracelsus)