Das Tausendguldenkraut ist ein naher Verwandter vom Enzian und daher auch genauso bitter im Geschmack. Schon Sebastian Kneipp schätzte das Kraut als eine Art Universalmittel. Aber auch Hippokrates und Hildegard von Bingen schätzten die Pflanze sehr.
Zwischenzeitlich hat das Kraut mehrere Namen bekommen, es wird sowohl Muttergotteskraut, Himmelblume oder Fieberkraut genannt. Zu erkennen ist die Pflanze an ihren zartrosa Blüten, die sich allerdings nur sehen lassen, wenn die Sonne scheint.
Die Pflanze steht seit vielen Jahren unter Naturschutz. 2004 war das Tausendguldenkraut sogar die Heilpflanze des Jahres.

Hergestellt nach traditionellen alchemischen Grundsätzen (Paracelsus)