Die Wilde Karde wird vorwiegend bei Problemen mit Borreliose eingenommen. Durch Einnahme der Karde verändert sie das Milieu im Körper und macht es Mikroorganismen dadurch schwer, den „Wirt“ Mensch zu bewohnen. Durch diese Veränderung beginnt es den Borrelien tatsächlich zu „stinken“ und sie verlassen den Wirt, denn die Borrelien können die Karde nicht ausstehen. Diese „Flucht“ geschieht zum größten Teil über die Haut. Mit der Wilden Kardenwurzel können Sie den Mikroorganismen ganz ohne chemischen Krieg beikommen.

Seit einigen Jahren schon ist Stevia in Deutschland ein beliebter Süßstoff. Die Pflanze kann aber weitaus mehr, als nur Zucker zu ersetzen. Eine amerikanische Studie, die im “European Journal of Microbiology & Immunology” veröffentlicht wurde, zeigt, dass eine Stevia Tinktur erfolgreicher als jedes andere Mittel ist, um Borreliose zu bekämpfen. Stevia soll sogar den Biofilm der Borrelien zerstören.

Wichtig ist, dass man bei der Behandlung von Borreliose die Tinktur mindestens2-3 Monate (besser 4-6 Monate mit 10 tägigen Pausen dazwischen) macht, da sich diese Mikroorganismen alle 28 Tage teilen.

Hergestellt nach traditionellen alchemischen Grundsätzen (Paracelsus)